• 1

Wussten Sie schon, . . .

dass eine Hormontherapie das Brustkrebsrisiko nur marginal erhöht?

Hormoneinnahme in den Wechseljahren erhöht das Brustkrebsrisiko nur unwesentlich. Unter mehrjähriger Hormoneinnahme erkranken im Vergleich zu Frauen ohne Hormoneinnahme nur 6 von 10.000 (!) Frauen mehr an Brustkrebs. Bei diesen Frauen ist der Tumor bei Entdeckung meist kleiner, weniger bösartig und metastasiert deutlich weniger in die Achselhöhle. Die Heilungschancen liegen deutlich höher. Das Risiko, an diesem Brustkrebs zu sterben ist im Gegensatz zu Frauen ohne Therapie nicht erhöht.

Als Nutzen einer Hormontherapie sind u.a. zu nennen: von 1000 Frauen erleiden 7 weniger Oberschenkelhalsbrüche und 60 weniger Herzinfarkte. Gleichzeitig sinkt das Risiko für Darmkrebs um 30 %.

dass das Brustkrebsrisiko durch Mammographien vernachlässigbar ist?

Bei einer 45-jährigen Frau liegt das „natürliche“ Risiko für einen Brustkrebs bei 12%. Durch eine Mammographie erhöht sich dieses Risiko um drei Zehntausendstel. Dagegen ist der Nutzen 100mal, für eine 55-jährige Frau sogar um 400mal größer als das Strahlenrisiko.

dass eine Unfruchtbarkeit bei Frau und/oder Mann allein oder begleitend zur Schulmedizin mit Traditioneller Chinesischer Medizin behandelt werden kann?

dass ‚Babycomputer‘ bei Kinderwunsch deutlich besser geeignet sind als zu Verhütung?

Stiftung Warentest zu „Babycomputern“ (Ausgabe 8/2000)
Qualitätsurteil zufriedenstellend, bei Kinderwunsch eher geeignet als zur Verhütung. Dass der natürlichen Familienplanung mit konventioneller Schleim- und Temperaturmethode, Bleistift und Kalender bei den Zyklustestern überlegen waren (Stiftung Warentest, Ausgabe 8/2000)

Öffnungszeiten

Sprechzeiten:

Montags: 8 - 12 Uhr | 14 - 18 Uhr
Dienstags: 8 - 12 Uhr | 14 - 18 Uhr
Mittwochs: 8 - 12 Uhr | 13 - 16 Uhr
Donnerstags: 8 - 12 Uhr | 14 - 18 Uhr
Freitags: 8 - 12 Uhr | 13 - 16 Uhr