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Ferti-Check

Viele Paare stellen heute ihren Kinderwunsch aus verschiedensten Gründen zurück. Mit zunehmendem Alter wird es jedoch immer schwerer, Kinder zu bekommen. Das Absinken der Fruchtbarkeit ist von Geburt an in den Eierstöcken ‚programmiert‘. Der bei Geburt angelegte Vorrat an Eibläschen sinkt im Laufe des Lebens. Dieser Verlust wird gegen Ende der fruchtbaren Zeit immer schneller.

Da das Ende der Fruchtbarkeit von Frau zu Frau unterschiedlich ist, kann mit einem Bluttest und einer Ultraschalluntersuchung herausgefunden werden, wie es um die Fruchtbarkeit der einzelnen Frau steht.
Dafür sollten zu Zyklusbeginn (~3. ZT) das FSH (Follikelstimulierende Hormon) und das AMH (Anti-Müller-Hormon) bestimmt werden sowie im Ultrasachall die sichtbaren Eibläschen gezählt werden. Die Ergebnisse erlauben Rückschlüsse auf die noch bestehende Fruchtbarkeit.

Auch beim Mann kann durch eine Untersuchung des Spermas die Fruchtbarkeit ermittelt und eventuell vorhandene Störungen erfasst werden. Entsprechende Untersuchungen werden von Urologen durchgeführt.

Diese beiden Untersuchungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen.

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